Association of the European and Armenian Experts e. V.
(Verband der Europäischen und Armenischen Fachleute e.V.)

 

ԶԼՄ > > Ausstellungseröffnung im Kulturhaus Karlshorst am 5. Mai, Pressemitteilung vom 25.04.2017

„Berliner Begegnungen“ ist der Titel der Ausstellung mit Malerei, Zeichnungen und Druckgraphik des armenischen Künstlers Archi Galentz und weiterer armenischer Künstlerinnen und Künstler.
Die Ausstellung wird am Freitag, 5. Mai, um 18 Uhr in der Galerie des Kulturhauses an der Treskowallee 112 eröffnet.
Archi Galentz thematisiert bildende Kunst als Begegnung und betont die Stadtlandschaft als eine Metapher. Der 1971 in einer armenischen Künstlerfamilie geborene und in Berlin lebende Künstler hat sich seit seinem Studium an der Berliner Universität der Künste mit der Landschaft und Stadtlandschaft auseinandergesetzt. Gestützt auf die armenische Tradition der offenen, starken Farbigkeit, interessiert er sich für medienspezifische Ausdrucksweisen in der Malerei und Grafik und benutzt sowohl Öl und Eitempera als auch Leimfarben oder Drucktechniken wie Lithographie, Radierung und Linogravur. Ganz bewusst benutzt Archi Galentz Farbe nicht als gegenstands-, sondern als raumgebundenes Mittel, was seine Landschaften erkennbar macht.
Die Ausstellung ist vom 6. Mai bis 18. Juni zu sehen. Der Eintritt ist frei.

 

Im Rahmen der armenischen Kulturtage lädt das Kulturhaus am Samstag, 6. Mai, 19.30 Uhrzu einem Konzert unter dem Motto „Klassik trifft Modern“ ein. Auf der Bühne zu erleben sind die Tenöre Artak Kirakosyan, Zhan Smbatyan und Masis Arakelian. Am Flügel sitzt Karine Gilanyan.
Der Eintritt kostet 15 Euro, mit Berlinpass 3 Euro.
Im Kinderprogramm gibt es am Samstag, 13. Mai, um 15.30 Uhr eine Theateraufführung mit Motiven aus der Bibel, gespielt von Kindern und Jugendlichen der Sonntagsschule des
Armenischen Kultur Vereins „aeae“. Der Eintritt ist frei.

Foyerausstellung: „Vergänglichkeit“

Unter dem Titel „Vergänglichkeit“ zeigt Thomas Ludewig im Foyer des Kulturhauses Arbeiten aus Schwemmholz. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 3. Mai, um 19 Uhr eröffnet. Der Künstler ist anwesend. Das Schwemmholz entstammt zumeist der Saale oder Mulde. Das stete Wirken des Wassers hinter- und entlässt strukturell verändertes Holz – nur die harten Holzanteile bleiben zurück. Die Ausstellung ist vom 4. Mai bis 18. Juni zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Mehr dazu hier: https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.585301.php